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DIE DROGEN: Junk- Pop aus Müchen mit Suchtfaktor
Es tut sich was in der deutschen Szene. Guter Stoff wird mittlerweile zu neunzig Prozent aural konsumiert, und das Zeug zum Reinziehen kommt nicht mehr aus Kolumbien, sondern aus München.

Der Jugendschutz ist alarmiert: was ist passiert? Glaubt man den Gerüchten, ist eine aufstrebende Indiepop-Bande für den neuen Trend verantwortlich.

DIE DROGEN erzeugen feinste akustische Substanzen, mit denen sie ihre Junkies in eine euphorische Mitsing-Stimmung dröhnen.

Mit Hilfe ihres Junk-Pops dringen sie ungebremst in die Köpfe ein und drehen die Lautstärke auf elf. Was bleibt einem da anderes übrig, als sich zu 60's-Twang-Gitarren-Beat-Songs wie „Ana (Ist Die Beste)“ die süchtige Seele aus dem Leib zu pogen?

Aus Liebe (oder aus Schuldgefühlen???) zu den angefixten Fans schrieb das Quartett hochgradig addiktive Hymnen wie „Süchtig Nach Dir“ und „Leckt Mich!“, die ihr Debut- Album „Jetzt im Handel!“ (Veröffentlichung Sommer 2010) an den Rand der Legalität treiben...

Akustische Substanz, die süchtig macht – das darf man unter der Münchner Junk-Pop- Band DIE DROGEN verstehen.

Erstmals 2008 in der Szene gesichtet, waren sie 2009mit ihrer Single „Ganz Oder Gar Nicht“ legal zu Gast in der Newcomershow von Bayern3, bei Radio Sputnik (MDR) sowie Newcomer des Monats beim Jugendradio N-Joy(NDR). Nach einer erfolgreichen Deutschland-Tour mit Indie-Kultband Art Brut aus London im Herbst 2009 folgte im Anfang 2010 ein Unplugged-Auftritt beim MTV Akustik Set.

Zusammen mit Musikproduzent Uwe Hoffmann (Die Ärzte, Sportfreunde Stiller) produzierten DIE DROGEN 12 selbstgeschriebene Titel, die bald zu legalen Preisen im Handel sein werden. Währenddessen können DIE DROGEN auf Live-Konzerten und im Internet konsumiert werden.

Die Drogen im Web